Johannes Karl Arnold

Äquivalenzklassentests


Idee: Ein Programm reagiert bei der Verarbeitung eines Wertes aus einem bestimmten Bereich genau so wie bei der Verarbeitung jedes anderen Wertes aus diesem Bereich.

Annahme: Ahnliche eingaben finden ähnliche Fehler.

Funktionsweise

  1. Zerlege Wertebereich der Eingabeparameter oder (seltener) Definitionsbereich der Ausgabeparameter in Äquivalenzklassen
  2. Aus jeder Äuivalenzklasse einen Repräsentanten nehmen
  3. Repräsentanten aller Parameter geschickt kombinieren mit Testdaten

(Gutes Beispiel auf Pagina 10 von Übung 7.)

Testfalle sollen dem Minimal- und dem Effizienzprinzip genügen:

Wie viele Testfälle sollten mindestens für einen Aquivalenzklassentest aufgestellt werden, um dem Minimal- und dem Effizienzprinzip zu gentigen?

Wie viele Testfälle sind minimal aufzustellen, um alle Kombinationen der Aquivalenzklassen abzudecken?